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Wahlzeit: Flüchtlingshelfer beklagen hohe Integrationshürden

Aktuell

Bettina Lindner-Gerhardt kümmert sich ehrenamtlich um Asylbewerber – Bürokratische Vorgaben erschweren ihre Bemühungen

Die "Westerwälder Zeitung" hat unter dem Oberbegriff "Wahlzeit" die Positionen der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten zu unsere Heimat besonders betreffende Themen abgefragt und mit einem Artikel eingeleitet.

Im dritten Artikel ging es um das Thema Flüchtlingspolitik. Hier der Link zum Artikel im E-Paper.

Gabi Webers Position dazu folgt hier. Mit einem Klick auf das Bild finden Sie ab Seite 74 die ausführlichen Passagen für eine geordnete Migrationspolitik aus unserem Regierungsprogramm:

Ehrenamtliche steuerlich stärken

Die Zahl der neu ankommenden Geflüchteten hat sich deutlich reduziert. Weiterhin ist die schnelle Klärung der Aufenthaltsperspektive enorm wichtig. Dazu dürfen die befristeten Stellen im BAMF jetzt nicht auslaufen. Integration kostet zunächst, aber diese Investition braucht es, damit Geflüchtete schnell in Arbeit und ein unabhängiges Leben finden.

Frauen dürfen nicht durch fadenscheinige Ausreden von Bildung und Spracherwerb ferngehalten werden.

Durch ein Zuwanderungsgesetz ließe sich Einwanderung deutlich besser steuern, da Kriterien formuliert, Zuständigkeiten zugewiesen und so das Asylrecht entlastet würde.

Integrationskurse müssen besser auf die Zielgruppen ausgerichtet sein, verbunden mit der Aussicht auf Beschäftigung. Dazu zählt auch die Feststellung der individuellen Kompetenzen, ohne dass Unterlagen aussichtslos im Heimatland angefordert werden.

Besonders wichtig ist das Engagement der Ehrenamtlichen, das am Ende den Unterschied zwischen gelingender oder gescheiterter Integration ausmacht. Die Ehrenamtlichen zu stärken und steuerlich und bei der Berechnung ihrer Rente zu würdigen, muss Aufgabe der neuen Bundesregierung sein.

 

Homepage Gabi Weber - Ihre Abgeordnete für Westerwald und Rhein-Lahn