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Gabi Weber (SPD): Bund fördert Sanierung der Schwimmteichanlage Linderhohl jetzt doch

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Freibad in der VG Höhr-Grenzhausen steht mit 951.874 Euro auf der Förderliste 2020

Die Sanierung Schwimmteichanlage Linderhohl wird aus einem Programm des Bundes zur Sanierung kommunaler Infrastruktur in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur mit 951.847 Euro gefördert. Das hat der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages heute beschlossen.

Diese gute Nachricht konnte die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber dem überraschten Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen, Thilo Becker, am heutigen Nachmittag überbringen. „Ich freue mich, dass sich der Bund an der Sanierung dieser wichtigen kommunalen Einrichtung beteiligt.“ Seit vielen Jahren nutzen die Bürger der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen begeistert das zum Naturbad umgestaltete Freibad und auch Weber selbst kenne das Bad. „Es ist schön, dass damit ein solch besonderes Projekt gefördert wird, mit dem viele Menschen unserer Heimat persönliche Erinnerungen verbinden und das seinen Naturbadcharakter dabei erhalten kann. Das Freibad kann so fit gemacht werden, um auch in den kommenden Jahren als beliebter Treffpunkt für Jung und Alt genutzt zu werden“, ergänzte Weber.

„Es ist wichtig, dass Kommunen die Möglichkeit haben, in ihre Infrastruktur zu investieren. Ich freue mich sehr, dass Höhr-Grenzhausen im zweiten Anlauf Mittel aus dem Bundeshaushalt zugesprochen bekommen hat und möchte Frau Weber stellvertretend für den Bundesgesetzgeber danken, dass ihr Einsatz in Berlin Früchte in unserer Heimat trägt. Ich muss ehrlich sagen, dass ich, nach der Absage 2019, mit dieser Nachricht nicht mehr gerechnet habe“, sagte Thilo Becker, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Höhr-Grenzhausen zu dieser freudigen Nachricht.

Bundesweit hatten 2019 sich fast 1000 Projekte um eine Förderung bemüht. 50 haben im vergangenen Jahr den Zuschlag bekommen – Höhr-Grenzhausen musste damals noch warten. Bedingt durch die gute Konjunkturlage hatte der Deutsche Bundestag beschlossen, das Programm auch im Jahr 2020 wieder aufzulegen und weitere Bäder, die 2019 nicht zum Zuge gekommen waren, zu bewerten und für eine Förderung auszuwählen.  

 

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