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04.03.2021 / Pressemitteilung

Gabi Weber/Matthias Gibhardt: Bund spricht Förderung für feste Sieg-Brücke bei Etzbach aus

Millionenprojekt in der VG Hamm kann realisiert werden

 „Die Bundesregierung fördert mit rund 4,1 Mio. Euro den 3 km langen Lückenschluss für den Siegtal-Radweg im Landkreis Altenkirchen bei Etzbach.  Dafür wird ein neuer Radweg gebaut und  zwei separate Querungsmöglichkeiten für Radfahrer und Fußgänger geschaffen und eine eigenständige Fahrradbrücke über die Sieg und eine Flussquerung mit fahrradtauglichen Trittsteinen über den Holperbach.Damit wird auch die Behelfsbrücke, die das THW jährlich zum Tag des autofreien Siegtals über die Sieg gebaut hat gespart. Die neue Brücke schafft eine flache Strecke bis Pirzenthal/ Wissen.
Künftig müssen Radfahrer dann nicht mehr über eine Route mit hoher Steigung ausweichen, sondern können auf direktem Wege über den Fluss fahren.“ Diese gute Nachricht übermittelte das Bundesverkehrsministerium am heutigen Nachmittag der SPD-Bundestagsabgeordneten Gabi Weber. „Ich freue mich, dass mit dieser Entscheidung die Siegstrecke ihren lang ersehnten Lückenschluss erhält und noch besser: der gewählte Wegeverlauf schützt die Natur, denn damit die störanfällige Flussaue geschützt wird, soll die Radbrücke als leichte Hängebrücke konzipiert werden. 

 

03.03.2021 / Pressemitteilung

Weber/Albert-Woll: Bund fördert die Sanierung des Umkleidegebäudes in Wirges

Haushaltsausschuss des Bundestages wählt Umkleidegebäude für eine Förderung aus

"Das sind großartige Nachrichten für Wirges", so die  SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber. Der Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat heute die Förderung des Umkleidegebäudes Wirges mit bis zu 472.000 Euro beschlossen. Damit trägt der Bund rund 45 Prozent der geschätzten Gesamtkosten von gut einer Millionen Euro.

Mit dem zweiten Nachtragshaushalt 2020 im Zuge des Konjunkturpakets zur Bekämpfung der Corona-Pandemie hat die Große Koalition zusätzlich 600 Mio. Euro für das erfolgreiche Förderprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtungen" zur Verfügung gestellt. Hintergrund ist der bundesweit erhebliche Sanierungsbedarf der kommunalen Infrastruktur. In einer ersten Fördertranche hat der Bund im letzten Jahr bereits 200 Millionen Euro an Projekte vergeben unter denen im Westerwald das Freibad in Unnau war.

 

02.03.2021 / Landespolitik

Personalentwicklung und Rohstoff sind die Herausforderungen der Zukunft

Joachim Hasdenteufel (hapack) schilderte Caroline Albert-Woll die Situation seines Unternehmens

 Ein starker Mittelstand prägt die Unternehmenslandschaft des Westerwaldes. Statt weniger großer Leuchttürme sind hier zahlreiche traditionsreiche und solide, aber auch innovative und zukunftsweisende Betriebe beheimatet.

Eines dieser Unternehmen ist die hapack Verpackungsmittel GmbH & Co KG - Entwicklung und Produktion von Holzpackmitteln und Transportverpackungen - in Montabaur-Elgendorf. Mit dem Inhaber und Geschäftsführer, Joachim Hasdenteufel, konnte die Kandidatin der SPD für den Wahlkreis 6, Caroline Albert-Woll, im Vorfeld der Landtagswahl ein Telefoninterview führen. Im Gespräch ging es um gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen des Betriebs.

 

17.02.2021 / Fraktion

Westerwaldkreis jetzt beim ÖPNV auf dem richtigen Gleis

Forderungen der Sozialdemokraten werden endlich umgesetzt

„Es geschehen noch Zeichen und Wunder im Westerwald – der CDU-geführte Kreis bewegt sich beim Öffentlichen Personennahverkehr.“ Mit diesen Worten kommentiert der kommissarische Co-Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion Thomas Mockenhaupt, Mitglied im Verkehrsausschuss des Kreises, das im Kreisausschuss vorgelegte Linienbündelungskonzept.

Endlich gibt die Kreistagsmehrheit ihren Widerstand auf, sich auf den Weg zu einem modernen und den Menschen dienenden Nahverkehr zu machen und erfüllt eine zentrale Forderung der SPD aus dem letzten Kommunalwahlkampf.

 

 

10.02.2021 / Pressemitteilung

Freie Sicht bis zum Rhein? - Der WesterWALD im Klimawandelstress

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort macht Waldschäden durch Klimawandel zum Thema

 

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie gehen immer mehr Menschen in den nächstgelegenen Wald, um in der Natur zu spazieren. Aber was sehen sie dort immer häufiger?: dem Wald geht es nicht gut. Tatsächlich wirft der Zustand des Waldes vor unseren Haustüren unangenehme Fragen auf. In der Onlineveranstaltung, der SPD-Bundestagsfraktion auf Einladung von Gabi Weber, zum Thema "Der Klimawandel direkt vor unserer Haustür" ging es um Antworten auf die immer sichtbarere Schädigung der Wälder in der Region durch die immer stärkeren Folgen des Klimawandel wie starke Stürme, Trockenheit sowie starken Schädlingsbefall.

 Prof. Dr. Christian Ammer, Dekan der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie an der Georg-August-Universität Göttingen verdeutlichte anhand von Statistiken, wie die durchschnittlichen Temperaturen seit Mitte der 1980er stetig nach oben gehen und die Trockenperioden zunehmen.