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10.02.2021 / Pressemitteilung

Freie Sicht bis zum Rhein? - Der WesterWALD im Klimawandelstress

SPD-Bundestagsfraktion vor Ort macht Waldschäden durch Klimawandel zum Thema

 

Seit Beginn der Covid-19-Pandemie gehen immer mehr Menschen in den nächstgelegenen Wald, um in der Natur zu spazieren. Aber was sehen sie dort immer häufiger?: dem Wald geht es nicht gut. Tatsächlich wirft der Zustand des Waldes vor unseren Haustüren unangenehme Fragen auf. In der Onlineveranstaltung, der SPD-Bundestagsfraktion auf Einladung von Gabi Weber, zum Thema "Der Klimawandel direkt vor unserer Haustür" ging es um Antworten auf die immer sichtbarere Schädigung der Wälder in der Region durch die immer stärkeren Folgen des Klimawandel wie starke Stürme, Trockenheit sowie starken Schädlingsbefall.

 Prof. Dr. Christian Ammer, Dekan der Fakultät für Forstwissenschaften und Waldökologie an der Georg-August-Universität Göttingen verdeutlichte anhand von Statistiken, wie die durchschnittlichen Temperaturen seit Mitte der 1980er stetig nach oben gehen und die Trockenperioden zunehmen.

 

05.02.2021 / Pressemitteilung

KfW-Förderung 2020 mit über 296 Millionen Euro in unserer Region auf historischem Höchstwert

Wirtschaftlich gesehen lief das vergangene Jahr aufgrund der Corona-Pandemie und den Schutzmaßnahmen vor dem Virus insgesamt deutlich schlechter als vorher. Doch manche Kennzahlen der KfW-Bank zeigen, dass die Lage nicht überall aussichtlos war und staatliche Fördermaßnahmen gerne angenommen wurden, besonders im privaten Bereich und in der Gründerszene.

Besonders Familien setzten trotz Coronakrise auf ein eigenes Zuhause im Rhein-Lahn-Kreis und im Westerwald. So wurden im letzten Jahr 769 Anträge auf einen Baukindergeld-Zuschuss gestellt; über zehn Jahre fördert der Bund über die KfW mit monatlich 100 Euro pro Kind den Bau oder Erwerb der eigenen vier Wände. Ein großer Teil der Bauherren ließ sich ihr Vorhaben zudem mit einem günstigen Teildarlehen der KfW über das Wohneigentumsprogramm finanzieren.

 

10.12.2020 / Aktuell

Bundeshaushalt 2021 - Rede Gabi Weber zum Einzelplan 23

Gabi Weber, SPD-Bundestagsabgeordnete im Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung spricht für ihre Fraktion im Rahmen der Haushaltsplanberatungen zum Bundeshaushalt 2021 in der Bundestagssitzung:

Sehr geehrter Herr Präsident! Werte Kollegen und Kolleginnen!

Bereits mit den Nachtragshaushalten für 2020 haben wir bewiesen, dass wir in dieser Krise solidarisch denken, sei es bei den Anpassungen des Kurzarbeitergel-des, bei den Hilfen für Unternehmen und Selbstständige, sei es bei Hilfen innerhalb der EU oder bei der internationalen Unterstützung im humanitären und entwicklungspolitischen Bereich. Die Koalition geht diesen Weg auch mit dem Haushalt 2021 trotz großer fiskalischer Herausforderungen weiter, um die Krise nicht nur in Deutschland und Europa, sondern auch in anderen Weltregionen zu überwinden.

(Beifall bei der SPD)

Diese wurden von der Pandemie und ihren mannigfaltigen Folgen oft noch wesentlich härter getroffen – menschlich, sozial und wirtschaftlich. Mit 12,4 Milliarden Euro legen wir erneut einen Rekordetat für das Bundes-ministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung vor; viele haben es schon gesagt. Das machen wir jetzt seit sechs Jahren so, und das ist gold-richtig.

(Beifall bei der SPD)

 

10.12.2020 / Fraktion

Kreis soll Digitalisierung der Jugendarbeit finanziell unterstützen

Anlässlich der Haushaltsberatungen des Kreises haben die Sozialdemokraten den Vorschlag unterbreitet, dass der Westerwaldkreis 10.000 Euro für die Sicherstellung digitaler Angebote in Jugendhilfe und Jugendarbeit bereitstellen solle. Die Einrichtungen und die in der Jugendarbeit Tätigen können auf der Grundlage eines vorzulegenden Konzepts die hierfür dann erforderlichen Mittel beantragen. Die Entscheidung über die Vergabe des Geldes, das aus den liquiden Mitteln kommen soll, will die SPD dem Jugendhilfeausschuss übertragen.

 

„Durch die Corona-bedingten Einschränkungen wurde deutlich, dass die Einrichtungen der Jugendhilfe und die Jugendarbeit im Allgemeinen im Westerwaldkreis verstärkt auf digitale Angebote setzen müssen, um Kinder und Jugendliche zu erreichen und auf ihre Bedürfnisse einzugehen“, begründet Kreistagsmitglied Lisa Schmidt den Antrag.

 

08.12.2020 / Fraktion

SPD macht Gesundheit zum Schwerpunktthema der Kreistagssitzung am 11.12.20

Die SPD-Kreistagsfraktion legt dem Kreistag zur Dezember-Sitzung drei Anträge zur Verbesserung der Gesundheitsversorgung im Westerwald vor und macht somit die Gesundheit der Westerwälderinnen und Westerwälder zum Schwerpunkt der Beratungen.

Der Antrag auf Finanzierung von Arztstipendien aus dem Kreishaushalt ist nicht neu, die SPD-Fraktion legt ihn ein Jahr nach der ersten Einbringung erneut dem Kreistag zur Beratung vor, da sie der Meinung ist, dass die Anhörung zum Jahresbeginn den bevorstehenden Hausarztmangel deutlich gemacht hat und das Stipendium ein guter Ansatz ist, für den Westerwald mittelfristig Landärzte zu gewinnen. „Der Westerwaldkreis soll zum Sommersemester 2021 ein Landarztstipendienprogramm auflegen, um dem Ärztemangel in unserer Heimat entgegenzuwirken. Er soll jedes Jahr eine Medizinstudentin / einen Medizinstudenten, die sich bereit erklären, nach dem Studium ihre Facharztausbildung im Kreis zu absolvieren und sich verpflichten, anschließend als Allgemeinmediziner/in eine Hausarztpraxis im Kreisgebiet zu übernehmen oder als angestellter Arzt / angestellte Ärztin in einer solchen Praxis im Kreisgebiet zu arbeiten, finanziell fördern“, sagte die kommissarische Vorsitzende der Kreistagsfraktion, Dr. Tanja Machalet. Die Mittel in Höhe von 60.000 Euro pro Stipendium sollen aus den liquiden Mitteln des Kreises finanziert werden.