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22.11.2013 / Pressemitteilung

Machalet: Weiterbildung wichtiger als je zuvor 20 Jahre Bildungsfreistellungsgesetz in Rheinland-Pfalz

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Bildungsfreistellungsgesetzes in Rheinland-Pfalz führt Dr. Tanja Machalet, weiterbildungspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, aus:

"Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, einem damit einhergehenden Fachkräftemangel und einem steigenden Anteil älterer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer kommt einer adäquaten und kontinuierlichen Weiterbildung auch künftig eine herausragende Bedeutung zu. Weiterbildung bietet den Beschäftigten die Chance, berufliche aber auch persönliche Perspektiven zu verbessern und sie bietet Unternehmen die Chance, Qualifikation und Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Darüber hinaus leistet Weiterbildung auch für die Gesellschaft einen wichtigen Beitrag zur Verwirklichung von Chancengleichheit und Mitgestaltung. Das Bildungsfreistellungsgesetz bietet dafür einen bewährten Rahmen." 

 

 
Verleihung der Freiherr-vom-Stein-Plakette

20.11.2013 / Pressemitteilung

Freiherr-vom-Stein-Plakette für Inge Kerz

Am 29. Oktober wurde Inge Kerz durch Staatsminister Roger Lewentz mit der  Freiherr-vom Stein-Plakette ausgezeichnet. Hierbei handelt es sich um die höchste Auszeichnung des Landes Rheinland-Pfalz für ehrenamtlich tätige Kommunalpolitiker die nur alle drei Jahre verliehen wird.

»Umso mehr freut es mich, dass in diesem Jahr das überragende ehrenamtliche  Engagement unserer Parteigenossin Inge Kerz hochverdient gewürdigt wurde.«, so die Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet, die der Verleihung beiwohnte.

 

 

20.09.2013 / Pressemitteilung

Machalet/Anklam-Trapp: Gute Arbeit - Gesunde Arbeit

„Unter Guter Arbeit verstehen wir als SPD-Landtagsfraktion Arbeit, die mit Anerkennung, guter Bezahlung, unter Berücksichtigung der Einführung eines flächendeckenden Mindestlohns, und fairen Arbeitszeiten verbunden ist. Gute Arbeit wirkt sich gesundheitsfördernd auf die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus“, erklären Kathrin Anklam-Trapp, gesundheitspolitische Sprecherin und Dr. Tanja Machalet, arbeitsmarktpolitische Sprecherin. Laut „Stressreport 2012“ leiden 43 % der Beschäftigten unter wachsendem Stress, einer zunehmenden Arbeitsverdichtung und einem erhöhten Konkurrenzdruck. Der Einsatz neuer Medien birgt ein weiteres Gesundheitsrisiko für die Beschäftigten. „Nicht zu vergessen ist die Situation von Menschen, die in Erwerbslosigkeit verharren. Der Risikofaktor von arbeitslosen Menschen psychisch zu erkranken, ist doppelt so hoch wie bei Erwerbstätigen“, erläutert Anklam-Trapp. Die gesundheitlichen Folgen der zunehmenden psychischen Belastung am Arbeitsplatz sind vielfältig: Depression, Burnouts und Herzinfarkte nehmen stark zu. Nach einer Studie der Betriebskrankenkassen von 2009 entstehen in Deutschland durch arbeitsbedingte psychische Belastungen, volkswirtschaftliche Kosten in Höhe von 6,3 Mrd. Euro. Laut eines aktuellen Gesundheitsreports lagen im Jahr 2012 die psychischen Erkrankungen bei den Fehltagen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer auf Platz 2.

 

10.09.2013 / Pressemitteilung

Die Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet weist auf Aktionen rund um den Weltalphabetisierungstag hin

 

Rund um den von den Vereinten Nationen ausgerufenen Weltalphabetisierungstag am 08. September werden in ganz Rheinland-Pfalz Aktionen durchgeführt (siehe Tabelle).

Die staatlich anerkannten Träger der Weiterbildung wollen damit die Öffentlichkeit auf das Problem des „Funktionalen Analphabetismus" aufmerksam machen.

Darüber hinaus werden die Weiterbildungsträger, anlässlich der Tagung „Vernetzt in die Zukunft" am 27. September 2013 in Mainz, ihre Positionen zur „Grundbildung 2020" vorstellen. Damit wird für die Alphabetisierungs- und Grundbildungsarbeit eine langfristige Perspektive entwickelt.

 

03.09.2013 / Pressemitteilung

Beratung zur Rente - Versichertenältester informiert

Eine Beratung der Deutschen Rentenversicherung bietet Klaus Breuer am Mittwoch, 11. September im Abgeordnetenbüro von Tanja Machalet in Wirges an.

Der Versichertenälteste informiert in der Dr. Luschberger-Str. 12 von 14 bis 18 Uhr über die persönliche Rentensituation. Dazu müssen alle relevanten Unterlagen vorgelegt werden.

Anmeldung unter Tel. 02602/7400.