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02.06.2017 / Pressemitteilung

Rudelsingen – endlich auch im Westerwald

SPD holt die Kultveranstaltung in den Westerwald

Gemeinsam zu singen macht glücklich. Und so ist es folgerichtig, dass das RUDELSINGEN mittlerweile in über 90 Städten in ganz Deutschland geradezu Kultstatus erreicht hat – mit jetzt mehr als 9.000 Besuchern pro Monat, Tendenz steigend.

Bisher mussten die Westerwälder ihre Heimatregion verlassen, um mitzumachen, etwa in Richtung Koblenz, wo das Café Hahn schon seit 2 Jahren stets mit 400 Personen ausverkauft ist.

Jetzt bringen Jörg Siewert und Steffen Walter es auch in den Westerwald, zunächst am 10.6. um 18:00 Uhr auf Einladung des SPD-Kreisverbands Westerwald zu einer Art Vorpremiere auf den Keramikmarkt nach Höhr-Grenzhausen, Grau-Blau-Halle, Turmstraße 6.

Siewert und Walter bringen dazu einen bunten Strauß an Liedern mit, es dürfte für Jung und Alt, für Frau und Mann, schlicht für alle etwas dabei sein: Hits und Gassenhauer von früher bis heute, bekannte Songs von ABBA, Beatles, Comedian Harmonists, Grönemeyer, Udo Jürgens, Reinhard Mey, Neue Deutsche Welle, Schlager der 1970er, Volkslieder aus dem In- und Ausland, aber auch aktuelle Radiohits.

 

11.05.2017 / Fraktion

SPD-Kreistagsfraktion besucht die Schule am Rothenberg

„Die Schule am Rothenberg ist ein unverzichtbarer Bestandteil der pädagogischen Landschaft des Westerwaldes“, stellte die Vorsitzende Gabriele Greis anlässlich des Besuches der SPD-Kreistagsfraktion in der Einrichtung fest.

Schulleiter Hans-Peter Augel und seine Stellvertreterin Kerstin Schlemper informierten die SPD-Kreispolitiker über die vielfältigen Aufgaben der Schule, die pädagogischen Leitlinien und vor allem die Problemstellungen, mit denen die Kinder zu dieser Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache kommen. Ziel ist es, in längstens drei Jahren die individuellen sprachlichen Probleme so weit abzubauen, dass die Kinder möglichst problemlos in den Unterricht einer Regelgrundschule integriert werden können.

 

02.05.2017 / Pressemitteilung

Gabi Weber gut auf Landesliste platziert

Im Rahmen der Landesvertreterversammlung der SPD Rheinland-Pfalz ist am vergangenen Wochenende in der Lahnsteiner Stadthalle die Landesliste der Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl verabschiedet worden. Rheinland-pfälzische Spitzenkandidatin ist Andrea Nahles. Mit 339 von 373 Stimmen (90,9 %) wurden im Folgenden die Bundestagsabgeordnete Gabi Weber (Wahlkreis 204, Montabaur) auf Platz 7 der Landesliste gewählt.

Die 13-köpfige Delegiertengruppe aus dem Westerwaldkreis unter der Leitung des SPD-Kreisvorsitzenden und Landtagspräsidenten Hendrik Hering zeigte sich nach der Wahl mit dem Ergebnis höchst zufrieden: "Damit hat Gabi Weber sehr gute Chancen, auch dem neuen Deutschen Bundestag anzugehören." Nun gelte es aber auch vor dem Hintergrund der Kandidatur von Martin Schulz als Kanzlerkandidat Flagge zu zeigen und die Menschen von der SPD-Politik zu überzeugen, bei der das Motto "Zeit für mehr Gerechtigkeit" ganz obenan steht.

 

27.04.2017 / Veranstaltungen

Wissen wie ein soziales System funktioniert

Sozialdemokraten informierten zu den gesetzlichen Neuerungen

Pflegebedürftigkeit ist ein Thema. Nicht erst seit heute und auch nicht nur im Heimatraum. Rund 2,6 Millionen Menschen in Deutschland sind pflegebedürftig. 73 Prozent davon werden im häuslichen Umfeld betreut. Mit den 2017 in Kraft getretenen Pflegestärkungsgesetzen II und III haben sich zahlreiche Veränderungen in der Pflege ergeben. Dazu informierte die SPD Westerwald anlässlich einer Veranstaltung im Diakonie-Laden in Westerburg. Neben der Bundestagsabgeordneten Gabi Weber (Wirges) sprach Sybille Stuart von „Netzwerk im Alter, Koordinierungsstelle Westerburg-Rennerod“.

 

11.04.2017 / Ankündigungen

SPD-Infoveranstaltung: Pflegebedürftigkeit wird neu definiert – was hat sich bei der Pflege aktuell geändert?

Am Mittwoch, den 19. April 2017 ab 18:30 Uhr informieren im Diakonie-Laden am Marktplatz in Westerburg die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabi Weber und Sybille Stuart vom Netzwerk für das Alter rund um die Pflege und die kürzlich in Kraft getretenen Verbesserungen und Änderungen und geben praktische Tipps.

Ist eine Person pflegebedürftig? Und wenn ja, wie stark? Das sind die Ausgangsfragen wenn es darum geht, ob und wie viel die Pflegeversicherung zahlt. Bislang richtet sich die Einstufung vor allem nach körperlichen Gebrechen. Seit dem 1. Januar spielen bei der Begutachtung psychische Kriterien eine viel stärkere Rolle. Anstelle von drei Pflegestufen gibt es dann fünf Pflegegrade.