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Zukunft gerecht gestalten. Mit uns!

Tanja Machalet

10.12.2012 / Pressemitteilung

368.000 Euro für Kreisstraßenausbau in Kammerforst

Die Landtagsabgeordnete Dr. Tanja Machalet freut sich über den von Infrastrukturminister Roger Lewentz zugesagten Zuschuss von rund 368.000 Euro für den Westerwaldkreis zum  Ausbau der K 112 und K 120 in der Ortsdurchfahrt Kammerforst. „Der Ausbau ist erforderlich, weil der derzeitige Zustand nicht mehr den Anforderungen entspricht“, so Lewentz.

 

 

29.11.2012 / Pressemitteilung

Millionengrab „Stöffelpark“ - SPD lehnt Mithaftung aller Westerwälder Gemeinden ab

Alpenrod. In einer Klausurtagung beschäftigte sich die SPD -Kreistagsfraktion zum wiederholten Male mit dem finanziellen Desaster am „Stöffelpark“.

 

07.11.2012 / Pressemitteilung

Mehr politische Bildung für Auszubildende

Die weiterbildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Dr. Tanja Machalet begrüßt den von der Landesregierung eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Bildungsfreistellungsgesetzes. Mit der Änderung können Auszubildende an fünf Tagen pro Ausbildungsjahr Weiterbildungsmaßnahmen absolvieren. Bislang standen den jungen Menschen nur drei Tage während der gesamten Ausbildungszeit zu.

 

07.11.2012 / Pressemitteilung

Großer Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten -550 Geldpreise zu gewinnen

Die Landtagsabgeordnete, Dr. Tanja Machalet, weist auf den diesjährigen Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mit der Ausschreibung „Vertraute Fremde. Nachbarn in der Geschichte“ hin.

Der Bundespräsident und die Körber-Stiftung möchten mit dieser Ausschreibung Kinder und Jugendliche dazu anregen, Nachbarschaftsbeziehungen an ihren Wohnorten auf die Spur zu gehen und zu zeigen, wie Nachbarschaft in Deutschland und zu den Nachbarländern gelebt wurde und wird.

 
Dr. Tanja Machalet (freigestellt 150x211)

29.10.2012 / Pressemitteilung

Dr. Machalet/Anklamm-Trap: Zeit zu handeln - Blockadehaltung von CDU/CSU lässt Niedriglohnsektor immer weiter wachsen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes steigt der Anteil der Beschäftigten in Deutschland, die Niedriglöhne erhalten, unaufhörlich. Waren im Jahr 2006 noch 18,7 % im Niedriglohnsektor beschäftigt, so lag der Anteil 2010 schon bei 20,6 %. Dieser längerfristige Trend zeichnet sich auch auf dem rheinland-pfälzischen Arbeitsmarkt ab.

Die Vorsitzende des Arbeitskreises für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie, Kathrin Anklam-Trapp, warnt deshalb eindringlich "vor den enormen Auswirkungen für die betroffenen Menschen und schließlich auch für staatliche Leistungen sowie Sozialversicherungssysteme".