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14.08.2007 / Landespolitik

Hering fordert Planungssicherheit für Milcherzeuger

Der rheinland-pfälzische Landwirtschaftsminister Hendrik Hering hat den Handel aufgefordert, die Preissteigerungen bei Milch und Butter an die Erzeuger weiterzugeben. „Es darf nicht sein, dass der Handel abkassiert, die Landwirte aber am Ende leer ausgehen“, erklärte der Minister heute in Mainz. Auch der Markt hat seinen Beitrag zu leisten, dass die Milcherzeuger ein angemessenes Einkommen erzielen können. Auf jeden Fall werde das Land Rheinland-Pfalz seine Betriebe auf dem Weg in die quotenlose Zeit nicht alleine lassen. „Mit einem umfassenden Förderpaket will die rheinland-pfälzische Landesregierung die Milch erzeugenden Betriebe im Land wirtschaftlicher und wettbewerbsfähiger machen“, versicherte Hering.

 
Hendrik Hering klein2

08.08.2007 / Landespolitik

Hering: Positive Signale vom rheinland-pfälzische Ausbildungsmarkt

Aufgrund der guten Konjunktur hellt sich der Ausbildungsmarkt in Rheinland-Pfalz deutlich auf. Die Kammern erwarten eine Stabilisierung dieses Trends auch für das kommende Ausbildungsjahr. Das ergab eine aktuelle Abfrage des rheinland-pfälzischen Wirtschaftsministeriums bei den Industrie- und Handelskammern sowie den Handwerkskammern, die Wirtschaftsminister Hendrik Hering heute in Mainz vorstellte. „Die Zahlen geben Anlass zur Hoffnung, dass die Betriebe wegen des wirtschaftlichen Aufschwungs mehr junge Menschen ausbilden werden. Die Anstrengungen aller Beteiligten am Ovalen Tisch des Ministerpräsidenten haben sich gelohnt“, betonte der Minister.

 

01.08.2007 / Landespolitik

Bahn-Privatisierung

Hering: Rheinland-Pfalz setzt auf Nachbesserungen

Der rheinland-pfälzische Verkehrsminister Hendrik Hering ist zuversichtlich, dass sich die Länder auf der morgigen Sonder-Verkehrsministerkonferenz zur Teilprivatisierung der Bahn in Berlin auf Änderungen am Gesetzentwurf verständigen werden. „Der jetzt vorgelegte Gesetzentwurf enthält einige Fortschritte, muss aber nachgebessert werden. Insbesondere muss gewährleistet sein, dass der Regionalverkehr nicht unter den Plänen leidet“, erklärte der Minister im Vorfeld des Treffens.