Familien im Fokus.


Zukunft gerecht gestalten. Mit uns!

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SPD Wallmerod

 
 

04.07.2014 / Topartikel Pressemitteilung

CDU Wallmerod tritt demokratische Gepflogenheiten mit den Füßen

SPD: Opposition von Lütkefedder und Weyand nicht gewünscht 

Nachdem die SPD-Wallmerod sich Anfang des Jahres kritisch mit der Stellenbesetzung an der Kasse in Wallmerod auseinandergesetzt hat, hat die CDU in Wallmerod nun gezeigt, dass sie nur eine brave und stille Opposition haben will. Als Strafaktion für die Kritik der SPD hat die CDU nun mit ihrer Mehrheit im Verbandsgemeinderat den SPD Kandidaten zum Beigeordneten durchfallen lassen.

„Es bleibt fraglich, wie die CDU nach diesem Start wieder in die Spur einer konstruktiven Zusammenarbeit finden will“, sagte die Ortsvereinsvorsitzende Dr. Tanja Machalet

 

22.05.2017 / Veranstaltungen

Herzliche Einladung zu: Demokratie braucht Haltung

Hilft der „Aufstand der Anständigen“ gegen die Rückkehr des Nationalpopulismus?

Langfristig sinken die Wahlbeteiligung und die Mitgliederzahlen der Parteien in Deutschland. Wir haben eine wachsende Distanz zwischen Regierenden und Regierten. Dabei sind die Menschen ganz überwiegend nicht politik- oder gar demokratieverdrossen. Sie sind verdrossen, wie in unserem Land Politik gemacht wird. Im Ergebnis sehen wir als Ausdruck des Protests ein Erstarken von Rechtspopulismus und Rechtsradikalismus gegen die wir als SPD-Fraktion ankämpfen.

Wir erleben in jüngster Zeit aber auch einen „Aufstand der Anständigen“, Menschen, die Haltung zeigen. Mit „Pulse of Europe“ gibt es erstmals eine Graswurzelbewegung, die deutlich für Europa eintritt. 

 

18.05.2017 / Bundespolitik

Rede zum 15. Entwicklungspolitischen Bericht der Bundesregierung

In der Sitzung des Deutschen Bundestages vom 18.05.2017 debattierten die Abgeordneten den 15. Entwicklungspolitischen Bericht der Bundesregierung. Die Rede der stv. Vorsitzenden des Ausschusses für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Gabi Weber, kann hier nachverfolgt werden:

 Sehr geehrter Herr Präsident! Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!

Für alle, die ihn noch nicht gesehen haben: Das ist der entwicklungspolitische Bericht. Für alle diejenigen, die auf den Tribünen sitzen: Den kann man sich auch beschaffen.

(Heike Hänsel (DIE LINKE): Aber der gibt nicht so viel her, ehrlich gesagt! Schöne Bilder!)

- Na ja.

Die Bundesregierung legt mit diesem Bericht Rechenschaft über die Arbeit der letzten vier Jahre ab. Diese Zeit war von der Gleichzeitigkeit großer Krisen geprägt - Kriege, Flucht, Ebola und Hunger -, und alle haben Auswirkungen auf unsere Entwicklungsarbeit. Es geht jetzt darum, mit welcher Politik wir die 2015 beschlossenen 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung erreichen wollen, in der Welt, aber auch bei uns zu Hause.

 

16.05.2017 / Veranstaltungen

Herzliche Einladung zu: Zu viele Alte, zu wenige Junge?

Herausforderungen des demografischen Wandels

In ganz Deutschland bekommen wir den demografischen Wandel zu spüren: es gibt Veränderungen bei Bevölkerungszahlen, bei den Altersstrukturen, in der Arbeitswelt und in den Lebensweisen der Menschen. Hohe Mobilität, eine hohe Zahl Alleinerziehender und prekäre Arbeitsverhältnisse sind schon lange kein Zukunftsszenario mehr, sondern Gegenwart.

In anderen europäischen Ländern sind die Entwicklungen ähnlich. Global betrachtet allerdings steigt die Zahl der Menschen auf der Erde bis Mitte des Jahrhunderts auf knapp 10 Milliarden an.

 

11.05.2017 / Fraktion

SPD-Kreistagsfraktion besucht die Schule am Rothenberg

„Die Schule am Rothenberg ist ein unverzichtbarer Bestandteil der pädagogischen Landschaft des Westerwaldes“, stellte die Vorsitzende Gabriele Greis anlässlich des Besuches der SPD-Kreistagsfraktion in der Einrichtung fest.

Schulleiter Hans-Peter Augel und seine Stellvertreterin Kerstin Schlemper informierten die SPD-Kreispolitiker über die vielfältigen Aufgaben der Schule, die pädagogischen Leitlinien und vor allem die Problemstellungen, mit denen die Kinder zu dieser Schule mit dem Förderschwerpunkt Sprache kommen. Ziel ist es, in längstens drei Jahren die individuellen sprachlichen Probleme so weit abzubauen, dass die Kinder möglichst problemlos in den Unterricht einer Regelgrundschule integriert werden können.