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Zukunft gerecht gestalten. Mit uns!

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SPD Wallmerod

 
 

04.07.2014 / Topartikel Pressemitteilung

CDU Wallmerod tritt demokratische Gepflogenheiten mit den Füßen

SPD: Opposition von Lütkefedder und Weyand nicht gewünscht 

Nachdem die SPD-Wallmerod sich Anfang des Jahres kritisch mit der Stellenbesetzung an der Kasse in Wallmerod auseinandergesetzt hat, hat die CDU in Wallmerod nun gezeigt, dass sie nur eine brave und stille Opposition haben will. Als Strafaktion für die Kritik der SPD hat die CDU nun mit ihrer Mehrheit im Verbandsgemeinderat den SPD Kandidaten zum Beigeordneten durchfallen lassen.

„Es bleibt fraglich, wie die CDU nach diesem Start wieder in die Spur einer konstruktiven Zusammenarbeit finden will“, sagte die Ortsvereinsvorsitzende Dr. Tanja Machalet

 

20.05.2016 / Bundespolitik

"Bundeswehr und Frauen"

Das Thema „Bundeswehr und Frauen“ stand auf der Agenda des Treffens von militärischen und zivilen Gleichstellungsbeauftragte der Bundeswehr mit den Bundestagsabgeordneten Heide Henn und Gabi Weber.

Durch einen offenen Austausch von Themen, die die tägliche Arbeit der Gleichstellungsbeauftragten bestimmen, bekamen die Teilnehmerinnen einen Einblick in die politische Arbeit sowie die Möglichkeiten und Chancen politischer Einflussnahme auf die Gleichstellungsarbeit. Darüber hinaus wurden weitere Themen wie Beurteilungssysteme, Frauenförder- und Gleichstellungspläne, Unterstützungspersonal der Gleichstellungsbeauftragten und Werbung von Frauen für die Bundeswehr erörtert.

Alle Teilnehmerinnen halten den Austausch in dieser Zusammensetzung für sehr wertvoll und lohnend, sodass eine Folgekonferenz für den Herbst 2016 in Berlin geplant wird. Dann soll das Thema „Frauen in der Bundeswehr“ noch intensiver und mit einem erweiterten Kreis der Gleichstellungsbeauftragten der Bundeswehr, Führungskräften und externen Sachverständigen diskutiert werden. 

 

17.05.2016 / Aktuell

Aus der "Westerwälder Zeitung: Ein Nein sollte künftig auch wirklich Nein bedeuten

Bundestagsabgeordnete Gabi Weber besuchte anlässlich der laufenden Diskussion den Frauennotruf Westerburg

Anlässlich der Lesung des Gesetzentwurfs im Bundestag zum Paragraf 177 des Strafgesetzbuches, des sogenannten Vergewaltigungsparagrafen, besuchte Bundestagsabgeordnete Gabi Weber den Frauennotruf Westerburg und informierte sich bei den Mitarbeiterinnen über deren Einschätzung und Erfahrungen. Nach einhelliger Meinung der Mitarbeiterinnen aus den verschiedenen Abteilungen des Vereins „Frauen gegen Gewalt“ reicht der nun vorliegende Referentenentwurf zur Reform des Paragrafen nicht aus, um die bestehenden Schutzlücken zu schließen und ein modernes Sexualstrafrecht zu schaffen, in dem ein Nein wirklich Nein bedeutet.

 

17.05.2016 / Pressemitteilung

Wenn die Wohnungssuche zum Horror wird: Alleinerziehende sind oft unerwünscht

Montabaur. Wenn die Beziehung gescheitert ist und ein Elternteil allein mit den Kindern dasteht, fangen die größten Probleme häufig erst an. Alleinerziehende sind von Armut bedroht, sie müssen Arbeit und Kinderbetreuung irgendwie unter einen Hut bringen, und oft kommen noch Probleme bei der Wohnungssuche hinzu. 

Den vollständigen Bericht der Westerwälder Zeitung finden Sie unten oder unter

http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-Wenn-die-Wohnungssuche-zum-Horror-wird-Alleinerziehende-sind-oft-unerwuenscht-_arid,1486666.html

 

13.05.2016 / Bundespolitik

Rede Gabi Weber zum Soldatenbeteiligungs- und Personalvertretungsrecht

In der 170. Sitzung des Deutschen Bundestages nahm Gabi Weber für die SPD Bundestagsfraktion in der ersten Beratung des von der Bundesregierung eingebrachten Entwurfs eines Gesetzes zur Änderung soldatenbeteiligungs- und personalvertretungsrechtlicher Vorschriften Stellung

 

Sehr geehrte Frau Verteidigungsministerin, als Sie eben Ihre Rede begonnen haben, habe ich gedacht: Willkommen bei uns in der SPD! Denn so wie Sie die Errungenschaften der Mitbestimmung für die soziale Marktwirtschaft geschildert haben, können wir nur unterschreiben, was das für einen Stellenwert hat.

Ich wollte meine Rede eigentlich damit beginnen, dass beinahe jeder im Saal bereits mit dem Betriebsverfassungsgesetz oder dem Personalvertretungsgesetz Kontakt hatte, weil diese Gesetze selbstverständlicher Bestandteil unseres Wirtschaftslebens und unseres Arbeitslebens geworden sind

(Henning Otte (CDU/CSU): Das ist doch Unionsthema!)

und von daher auch für uns als Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern - auch ich war früher eine ganz normale Arbeitnehmerin -, wie wir uns auch mit unserem jeweiligen Arbeitgeber auseinandergesetzt haben.

(Beifall bei der SPD sowie bei Abgeordneten der CDU/CSU)

 

Gute Arbeit

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