Familien im Fokus.


Zukunft gerecht gestalten. Mit uns!

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SPD Wallmerod

 
 

04.07.2014 / Topartikel Pressemitteilung

CDU Wallmerod tritt demokratische Gepflogenheiten mit den Füßen

SPD: Opposition von Lütkefedder und Weyand nicht gewünscht 

Nachdem die SPD-Wallmerod sich Anfang des Jahres kritisch mit der Stellenbesetzung an der Kasse in Wallmerod auseinandergesetzt hat, hat die CDU in Wallmerod nun gezeigt, dass sie nur eine brave und stille Opposition haben will. Als Strafaktion für die Kritik der SPD hat die CDU nun mit ihrer Mehrheit im Verbandsgemeinderat den SPD Kandidaten zum Beigeordneten durchfallen lassen.

„Es bleibt fraglich, wie die CDU nach diesem Start wieder in die Spur einer konstruktiven Zusammenarbeit finden will“, sagte die Ortsvereinsvorsitzende Dr. Tanja Machalet

 

21.09.2017 / Aktuell

Wahlzeit: Flüchtlingshelfer beklagen hohe Integrationshürden

Bettina Lindner-Gerhardt kümmert sich ehrenamtlich um Asylbewerber – Bürokratische Vorgaben erschweren ihre Bemühungen

Die "Westerwälder Zeitung" hat unter dem Oberbegriff "Wahlzeit" die Positionen der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten zu unsere Heimat besonders betreffende Themen abgefragt und mit einem Artikel eingeleitet.

Im dritten Artikel ging es um das Thema Flüchtlingspolitik. Hier der Link zum Artikel im E-Paper.

Gabi Webers Position dazu folgt hier. Mit einem Klick auf das Bild finden Sie ab Seite 74 die ausführlichen Passagen für eine geordnete Migrationspolitik aus unserem Regierungsprogramm:

Ehrenamtliche steuerlich stärken

Die Zahl der neu ankommenden Geflüchteten hat sich deutlich reduziert. Weiterhin ist die schnelle Klärung der Aufenthaltsperspektive enorm wichtig. Dazu dürfen die befristeten Stellen im BAMF jetzt nicht auslaufen. Integration kostet zunächst, aber diese Investition braucht es, damit Geflüchtete schnell in Arbeit und ein unabhängiges Leben finden.

 

20.09.2017 / Aktuell

Wahlzeit: Trotz der Kinder - Mit vielem ist sie ganz allein

Plötzlich ist sie allein nach einer Trennung, muss sich um die Kinder und den Haushalt kümmern, sich im Job beweisen. Was kann die Politik tun, um Frauen wie Cordula S. zu unterstützen?

Die "Westerwälder Zeitung" hat unter dem Oberbegriff "Wahlzeit" die Positionen der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten zu unsere Heimat besonders betreffende Themen abgefragt und mit einem Artikel eingeleitet.

Im zweiten Artikel ging es um das Thema Familie und Zusammenleben. Hier der Link zum Artikel.

Gabi Webers Position dazu folgt hier. Mit einem Klick auf das Bild finden Sie die ausführlichen Passagen zur Familienpolitik aus unserem SPD-Regierungsprogramm:

Mir als alleinerziehender Mutter und Berufstätiger war stets wichtig, dass ich selbst für meinen Sohn und mich sorgen konnte, ich kenne also die Problematik.

 

19.09.2017 / Aktuell

Wahlzeit: Der tägliche Weg zum Arbeitsplatz

Wenn der Spaß am Pendeln auf der Strecke bleibt

Die "Westerwälder Zeitung" hat unter dem Oberbegriff "Wahlzeit" die Positionen der Direktkandidatinnen und Direktkandidaten zu unsere Heimat besonders betreffende Themen abgefragt und mit einem Artikel eingeleitet.

Im ersten Artikel ging es um das Thema Mobilität und Infrastruktur. Hier der Link zum Artikel.

Gabi Webers Position dazu folgt hier. Mit einem Klick auf das Bild finden Sie die ausführlichen Passagen zu gutem Leben in der Stadt und auf dem Land ab Seite 54 in unserem Regierungsprogramm:

Beim Skandal um gefälschte Abgaswerte ließ sich der Verkehrsminister auf einen weichen Kompromiss ein, statt die Hersteller auf umfangreiche Maßnahmen zu verpflichten. Die Kosten zahlen die Verbraucher.

 

15.09.2017 / Aktuell

Afrika-Politik der SPD: Gastbeitrag für den Afrikaverein der deutschen Wirtschaft e.V.

Die SPD tritt für eine progressive, solidarische und menschenrechtsbasierte Afrikapolitik ein. Den Rahmen der partnerschaftlichen Zusammenarbeit bilden internationale Verträge und Systeme wie die Agenda 2030 und das Pariser Klimaabkommen. Anstelle einer reinen Investitions- und Wachstumsagenda fordern wir eine sozial-ökologische Transformation afrikanischer und! europäischer Gesellschaften. Im Mittelpunkt stehen Gerechtigkeit, Frieden, Nachhaltigkeit, Solidarität, die Bekämpfung sozialer Ungleichheit und die Förderung demokratischer Teilhabe.

Um die Entwicklungsziele mit Afrika gemeinsam zu erreichen, ist es notwendig, jene Akteure, die sich für funktionierende demokratische Systeme und eine armutsmindernde Wirtschafts- und Entwicklungspolitik in ihren Ländern und Regionen einsetzen, zu stärken. Frauen sind hier als Entwicklungsmotoren und Friedensakteurinnen immer mit einzubeziehen. Das 
Vorgehen der G20-Nationen in ausgewählten Ländern Afrikas, Arbeit und Wachstum schaffen zu wollen, um damit auch Migration nach Europa zu verhindern, ist kritisch zu sehen, da es sich bei den ausgewählten Ländern eben nicht um diejenigen handelt, von denen große Risiken für Frieden, Entwicklung und damit auch erzwungene Migration ausgehen. Die Least Developed Countries werden beim „Compact with Africa“ leider nicht in den Fokus genommen.